Zertifizierte IT-Sicherheit
Wir bieten ausgezeichnete IT-Sicherheitslösungen und zertifizieren Ihr Unternehmen nach dem Cert+ Standard.
Neben unabhängiger Beratung und Verkauf von Hard- und Software, bieten wir Ihnen unter anderem Dienstleistungen in folgenden Bereichen an:
Wir bieten ausgezeichnete IT-Sicherheitslösungen und zertifizieren Ihr Unternehmen nach dem Cert+ Standard.
Mit Hardware Monitoring, Management für Updates, Backup u.v.m., sorgen wir für Sicherheit und Schutz Ihrer Daten.
Egal ob Büro-Computer, Laptop oder Industrie-PC - oft lohnt es sich zu reparieren statt neu zu kaufen.
Ihre Daten sind weg?
Wir stellen Ihre Dateien, Bilder, Videos und Dokumente wieder her.
Eine rechtssichere, automatische E-Mail-Archivierung ist heute ein wichtiger Grundbaustein für jede gewerbliche Unternehmung.
Wir bieten Ihnen sichere, automatische Backup-Lösungen für Privat oder für Ihr Geschäft, lokal oder in der Cloud. Gern auch verwaltet und kontrolliert durch uns.
Wir drucken Ihr 3D Modell aus umweltfreundlichem PLA-Kunststoff! Prototypen, Muster, Einzelstücke, Ersatzteile, Handmuster, Funktionsmuster.
Ein schlecht konfiguriertes WLAN, schlechte Geräte und andere Störfaktoren wirken sich direkt auf die Reichweite und die Geschwindigkeit aus.
Mit den nachfolgenden Themen beschäftigten wir uns in der letzten Zeit.
Aktuell bekommen wir bei fast jeder Bestellung zu spüren, was in der Speicherbranche los ist. Ein Server-RAM-Riegel, der vor einem Jahr 150 Euro gekostet hat, kostet heute deutlich mehr. Bei manchen SSD- und RAM-Modellen geben die Großhändler uns aktuell gar keinen verbindlichen Liefertermin mehr. Der hohe Preis ist dabei nur die Folge: Wenn zu wenig Ware da ist, steigt der Preis so lange, bis genug Nachfrage abspringt. Und Ware ist zu wenig da, weil Samsung, SK Hynix und Micron ihre Fertigung auf HBM-Speicher für KI-Rechenzentren umstellen. HBM bringt die zehnfache Marge von normalem DDR5, jeder Wafer dafür fehlt beim Speicher für PCs, Notebooks und Server. Auch Grafikkarten trifft es, weil GDDR6/GDDR7 in denselben Fabriken läuft.
Die Grafik zeigt, wie sich die Preise seit 2025 entwickelt haben und laut Prognosen weiter entwickeln.


Samsung, SK Hynix und Micron haben ihre Kapazitäten für 2027 laut Berichten schon komplett verkauft. Mehr Angebot kommt also frühestens danach, kurzfristig gar nicht. SK-Hynix-Chef Kwak Noh-jung nennt 2027 das schwierigste Angebotsjahr der Branchengeschichte. Jefferies rechnet für das dritte Quartal 2026 mit 40 bis 50 Prozent Preisaufschlag gegenüber dem Vorquartal, fürs vierte Quartal mit weiteren 30 bis 40 Prozent, fürs Gesamtjahr 2027 nochmal mit 40 bis 45 Prozent. Erst mehr Kapazität bringt wieder Bewegung nach unten: TrendForce erwartet ab der zweiten Jahreshälfte 2027 genug NAND-Flash für SSDs, weil dann mehr produziert wird und gleichzeitig weniger Endkunden bei den Preisen noch zugreifen. Bernstein, Jefferies und Gartner nennen unabhängig voneinander 2028 als frühesten Zeitpunkt für eine spürbare Preissenkung, und selbst die liegt nur bei 15 bis 20 Prozent, nachdem sich der Markt vorher verdreifacht hat.
Auch der Gebrauchtmarkt bleibt nicht verschont. Weil Neugeräte teurer werden, weichen mehr Käufer auf Refurbished aus und kaufen dort gezielt hochwertiger ein: Der Anteil hochpreisiger Business-Notebooks (500 bis 600 Euro) am Refurbished-Absatz stieg laut einem Händlerbericht von 5 auf 19 Prozent. Wir sehen das im eigenen Einkauf: Denselben HP EliteDesk 800 G6 Mini (i5 10500T, 16 GB, 500 GB NVMe) haben wir im September 2025 günstiger bekommen als im Juni 2026 – obwohl das Gerät da schon ein Jahr älter war. Normalerweise wird gebrauchte Hardware mit dem Alter billiger, nicht teurer.
Warten auf einen günstigeren Moment bringt also nichts, solange sich an der Verfügbarkeit nichts ändert. Wer eine Anschaffung ohnehin plant, zahlt so oder so drauf, nur später mehr. Bei Fragen zu eurer Hardware-Planung meldet euch bei uns.
Green IT beginnt für uns nicht erst beim Stromverbrauch eines Gerätes. Sie beginnt viel früher: bei der ehrlichen Beratung, bei der genauen Analyse des tatsächlichen Bedarfs und bei der Frage, welche Lösung langfristig sinnvoll ist.
Denn die nachhaltigste IT ist oft nicht die größte, neueste oder teuerste Lösung, sondern die Lösung, die wirklich passt.
In vielen Unternehmen wird IT-Hardware vorsorglich „eine Nummer größer“ gekauft. Das klingt zunächst sicher, führt aber häufig zu unnötigen Kosten, höherem Energieverbrauch und kürzeren Austauschzyklen.
Wir gehen anders vor: Wir schauen genau hin. Welche Aufgaben soll ein Arbeitsplatz erfüllen? Welche Leistung wird wirklich benötigt? Wie lange soll die Lösung sinnvoll nutzbar bleiben? Gibt es bestehende Hardware, die weiterverwendet, erweitert oder repariert werden kann?
So entstehen IT-Lösungen, die nicht nur technisch funktionieren, sondern auch wirtschaftlich und ökologisch sinnvoll sind.
Bei der Beschaffung achten wir auf langlebige, effiziente und gut wartbare Hardware. Ein günstiges Gerät ist nicht automatisch nachhaltig, wenn es nach kurzer Zeit ersetzt werden muss oder sich kaum reparieren lässt.
Darum setzen wir unter anderem auf bewährte Hardwarepartner wie die Wortmann AG. Lange Garantie- und Vor-Ort-Service-Angebote helfen dabei, Geräte länger im Einsatz zu halten und Ausfallzeiten zu reduzieren. Das ist gut für unsere Kunden und gut für die Umwelt.
Nicht immer muss es Neuware sein. Wo es fachlich passt, setzen wir auch auf refurbished Hardware – also generalüberholte, geprüfte Geräte.
Gerade bei bestimmten Arbeitsplätzen, Ersatzgeräten, mobilen Geräten oder Zusatzsystemen kann hochwertige wiederaufbereitete Hardware eine sehr sinnvolle Alternative sein. Wichtig ist dabei: Die Geräte müssen zuverlässig, geprüft und für den Einsatzzweck geeignet sein.
Refurbished ist für uns kein Selbstzweck, sondern eine Option, die wir dann empfehlen, wenn sie technisch, wirtschaftlich und nachhaltig überzeugt.
Auch Reparaturen gehören für uns ganz klar zu Green IT. Wenn ein PC, Notebook, Drucker oder anderes Gerät ausfällt, prüfen wir zunächst, ob eine Reparatur möglich und wirtschaftlich sinnvoll ist.
Nicht jede Reparatur lohnt sich. Aber sehr oft lassen sich Geräte durch den Austausch einzelner Komponenten, eine Reinigung, eine Speichererweiterung oder den Tausch eines Datenträgers wieder zuverlässig weiterverwenden.
So verlängern wir Lebenszyklen und vermeiden unnötigen Elektroschrott.
Nachhaltigkeit zeigt sich auch in vielen kleinen Entscheidungen. Wir verzichten bewusst auf Papierflyer-Werbung und arbeiten im Büro weitgehend papierarm.
Angebote, Rechnungen, Lieferscheine und Belege stellen wir bevorzugt digital bereit. Auch bargeldlose Zahlungen helfen dabei, Abläufe effizienter und ressourcenschonender zu gestalten.
Das spart Papier, Druckmaterial, Lagerplatz und Zeit.
Unser Büro nutzt Strom aus der eigenen Photovoltaikanlage mit Speicher. Damit können wir einen sehr großen Teil unseres Energiebedarfs selbst erzeugen und direkt vor Ort nutzen.
Auch beim Heizen setzen wir auf moderne Technik: Durch eine Luft-Luft-Wärmepumpe erreichen eine effiziente Wärmeversorgung und im Sommer die nötige Kühlung. So versuchen wir, unseren eigenen Energieverbrauch im Alltag bewusst zu reduzieren.
Seit Jahren fahren wir elektrisch zu unseren Kunden. Das passt zu unserem Anspruch, IT-Dienstleistung modern, effizient und möglichst ressourcenschonend zu erbringen.
Wenn Wetter, Entfernung und Auftrag es zulassen, nutzen wir auch gerne das Fahrrad. Natürlich geht das nicht bei jedem Einsatz – aber dort, wo es möglich ist, ist es eine einfache und direkte Form gelebter Nachhaltigkeit.
Ein Teil moderner IT läuft nicht mehr im eigenen Büro, sondern in Rechenzentren. Deshalb achten wir auch bei unseren Internet- und Hostingdiensten darauf, mit welchen Anbietern wir arbeiten.
Unsere Internetserver betreiben wir unter anderem bei IONOS und Hetzner.
IONOS gibt an, die eigenen Rechenzentren seit vielen Jahren zu 100 Prozent mit Strom aus erneuerbaren Energien zu betreiben. Außerdem berichtet IONOS für 2025, dass 98,9 Prozent der in den Rechenzentren angefallenen Abfälle recycelt, wiederverwendet oder verwertet wurden. Die Energie- und Umweltmanagementsysteme der Rechenzentren sind laut IONOS extern zertifiziert.
Auch Hetzner setzt nach eigenen Angaben stark auf Energieeffizienz und erneuerbare Energien. Die deutschen Rechenzentren von Hetzner nutzen seit 2008 Strom aus Wasserkraft, der Datacenter-Park in Finnland seit seiner Errichtung im Jahr 2018 ebenfalls. Zusätzlich nennt Hetzner Maßnahmen wie lange Hardware-Nutzungsdauer, modulare Bauweise, effiziente Luftkühlung, Abwärmenutzung und ein Echtzeit-Monitoring des Energieverbrauchs.
Für uns ist wichtig: Auch digitale Infrastruktur verbraucht Ressourcen. Deshalb gehört die Wahl geeigneter Hosting- und Rechenzentrumspartner ebenfalls zu einer glaubwürdigen Green-IT-Strategie.
Für uns ist Green IT kein kurzfristiger Trend und kein Werbeslogan. Wir leben viele dieser Punkte seit Jahren im Alltag: durch passende Beratung, langlebige Hardware, Reparaturen, digitale Prozesse, erneuerbare Energie im Büro, elektrische Mobilität und bewusste Entscheidungen bei unseren Dienstleistern.
Nachhaltige IT bedeutet für uns nicht, auf Leistung oder Zuverlässigkeit zu verzichten. Im Gegenteil: Gute IT ist geplant, passend dimensioniert, effizient, wartbar und langfristig sinnvoll.
Genau so verstehen wir Green IT bei G-DS.
Heiße Sommertage sind nicht nur für Menschen anstrengend. Auch IT-Hardware mag keine hohen Temperaturen. PCs, Notebooks, Server, Router, Switches, NAS-Systeme und andere Geräte erzeugen selbst Wärme. Wenn dann noch ein aufgeheiztes Büro, direkte Sonne oder schlechte Luftzirkulation dazukommen, kann Technik schnell an ihre Grenzen kommen.
Oft merkt man das zuerst an Kleinigkeiten: Der Rechner wird langsamer, der Lüfter läuft dauerhaft laut, Programme reagieren träge oder das Gerät schaltet sich plötzlich ab. Auf Dauer kann Hitze aber Bauteile belasten, die Lebensdauer verkürzen und im schlimmsten Fall zu Ausfällen führen.
Moderne Geräte schützen sich zwar teilweise selbst. Wird ein Prozessor zu heiß, reduziert der Computer automatisch die Leistung. Für den Benutzer fühlt sich das dann so an, als wäre der PC plötzlich langsam oder überlastet.
Trotzdem ist Hitze kein harmloses Komfortproblem. Zu hohe Temperaturen belasten Lüfter, Netzteile, Mainboards, Festplatten, SSDs und Akkus. Gerade Geräte, die viele Stunden täglich oder sogar rund um die Uhr laufen, brauchen ausreichend Luft und einen geeigneten Standort.
Ein häufig unterschätztes Problem ist Staub. In PCs, Notebooks und Servern sammelt sich über die Jahre Staub in Lüftern, Lüftungsgittern und Kühlkörpern. Von außen sieht man das nicht immer sofort, im Inneren kann die Kühlung aber deutlich schlechter werden.
Die Folge: Lüfter müssen schneller und lauter arbeiten, warme Luft wird schlechter abgeführt und Bauteile werden stärker belastet. Besonders bei älteren PCs oder Notebooks kann eine fachgerechte Reinigung deshalb viel bewirken.
Wichtig: Nicht einfach unkontrolliert mit Druckluft ins Gerät pusten. Je nach Gerät können Lüfter beschädigt oder Staub tiefer ins Gehäuse gedrückt werden. Bei Reparaturen achten wir bei G-DS deshalb immer auch auf den Zustand der Kühlung. PCs und Notebooks reinigen wir bei Reparaturen, soweit sinnvoll und möglich, von angesammeltem Staub in Lüftern, Kühlkörpern und Lüftungswegen.
Besondere Vorsicht gilt bei akkubetriebenen Geräten. Notebooks, Smartphones, Tablets, Powerbanks, Bluetooth-Geräte oder Akkuschrauber sollten im Sommer nicht im Auto, auf der Fensterbank oder direkt in der Sonne liegen bleiben.
Ein parkendes Auto kann sich sehr stark aufheizen. Für Lithium-Ionen-Akkus ist das nicht nur schlecht für die Lebensdauer, sondern kann im Extremfall gefährlich werden. Stark erhitzte Akkus können sich aufblähen, beschädigt werden oder in seltenen Fällen überhitzen und Feuer fangen.
Wenn ein Gerät sehr heiß geworden ist, sollte es erst abkühlen, bevor es wieder benutzt oder geladen wird. Geräte mit aufgeblähtem Akku, verformtem Gehäuse oder ungewöhnlichem Geruch sollten nicht weiterverwendet werden.
Stellen Sie PCs und Notebooks möglichst nicht in die direkte Sonne. Fensterbänke, aufgeheizte Besprechungsräume oder Arbeitsplätze mit starker Sonneneinstrahlung sind ungünstig.
Halten Sie Lüftungsöffnungen frei. Notebooks sollten nicht auf Kissen, Decken oder Papierstapeln betrieben werden. PCs sollten nicht direkt an der Wand, in geschlossenen Möbeln oder zwischen Kartons stehen.
Sorgen Sie für Abstand. Router, Firewalls, Switches, NAS-Systeme, Drucker und Netzteile sollten nicht gestapelt oder in enge Schränke gezwängt werden.
Nehmen Sie laute Lüfter ernst. Wenn ein Gerät plötzlich deutlich lauter wird oder dauerhaft heiß läuft, kann das auf Staub, schlechte Kühlung oder einen technischen Defekt hinweisen.
Schalten Sie nicht benötigte Geräte aus. Jeder laufende PC erzeugt zusätzliche Wärme. Was außerhalb der Arbeitszeit nicht gebraucht wird, kann oft ausgeschaltet werden.
Lassen Sie ältere Geräte prüfen. Wenn PCs, Notebooks oder Server mehrere Jahre im Einsatz sind, lohnt sich ein Blick auf Lüfter, Kühlkörper und Luftwege.
In vielen Unternehmen steht die Technik nicht in einem klimatisierten Serverraum, sondern in einem kleinen Technikschrank, Abstellraum oder Büro. Gerade dort kann sich Hitze schnell stauen.
Deshalb lohnt sich an heißen Tagen ein kurzer Kontrollblick: Ist der Raum ungewöhnlich warm? Sind Lüftungsschlitze frei? Laufen Lüfter dauerhaft laut? Stehen Geräte übereinander? Ist genug Platz für Luftzirkulation vorhanden?
Solche einfachen Prüfungen können helfen, Ausfälle zu vermeiden.
Hitze lässt sich im Sommer nicht immer vermeiden. Aber mit einfachen Maßnahmen kann man viel tun: direkte Sonne vermeiden, Lüftungswege freihalten, Geräte nicht stapeln, Akkus nicht im Auto liegen lassen und Staub in Lüftern und Kühlkörpern ernst nehmen.
G-DS unterstützt Sie gern dabei, Ihre IT zuverlässig zu betreiben. Bei Reparaturen und Wartungen prüfen wir nicht nur das akute Problem, sondern achten auch auf Kühlung, Staub und den Zustand der Geräte. So bleibt Ihre Technik auch an heißen Tagen möglichst stabil.
Hand aufs Herz: Wer hat schon Lust, sich mit PC-Problemen, Update-Meldungen oder Datenverlust herumzuschlagen? Die meisten wollen einfach nur arbeiten – ohne Technik-Frust. Genau da setzen wir von G-DS Gängler DatenService an.
Mit unserem Managed Service für Einzelarbeitsplätze sorgen wir im Hintergrund dafür, dass Ihr Computer läuft. Sicher, stabil und aktuell – ganz ohne Ihr Zutun.
Was bedeutet das konkret?
Wir überwachen Ihren PC rund um die Uhr. Wenn sich ein Problem anbahnt – z. B. ein Festplattenfehler oder ein Softwareproblem – werden wir sofort informiert und können reagieren, bevor es kritisch wird.
Vergessene oder aufgeschobene Updates sind ein Risiko – für Ihre Sicherheit und Ihre Daten. Wir kümmern uns darum automatisch. Ihr PC bleibt aktuell, ohne dass Sie es merken – und ohne lästige Update-Fenster.
Sie machen regelmäßig ein Backup – aber funktioniert es auch zuverlässig? Wir überwachen Ihre bestehende Datensicherung und melden, wenn etwas schiefläuft. So haben Sie im Fall der Fälle mehr Sicherheit.
*Hinweis: Wir überwachen Ihre vorhandene Datensicherung (z. B. externe Festplatte oder Cloud). Eine rechtliche Haftung für Datenverlust übernehmen wir nicht.
Wenn Sie einfach nur einen PC möchten, der funktioniert, sind Sie bei uns richtig. G-DS sorgt dafür, dass alles im Hintergrund läuft – leise, zuverlässig und professionell.
Fragen? Interesse?
Melden Sie sich gerne – wir erklären alles in Ruhe und verständlich.
Hier sehen Sie einige unserer zuletzt abgeschlossenen Projekte und Aufträge